Mit dem Doppelwiderstands‑Prinzip wird das modulare System weiterentwickelt – für höhere Lastströme und größere Stufenspannungen.
Nachdem der untere bis mittlere Leistungsbereich des Typs D durch Typ M und MS abgedeckt war, wurde Typ T entwickelt, um auch die Varianten der D-Familie für höhere Lastströme zu ersetzen.
Im Gegensatz zu Typ M arbeitete Typ T nach dem Doppelwiderstands-Schaltprinzip, das sowohl höhere Lastströme als auch höhere Stufenspannungen ermöglichte. Wie bei Typ M wurde ein modulares Konzept verfolgt und GFK als Isolierwerkstoff für den Lastumschalter eingeführt. Auch hier erfolgte die Materialumstellung schrittweise.